Als deutsche Vize-Championesse 2025 hat sich Emma Stolle automatisch für die Weltmeisterschaft der Amateurfahrerinnen und -fahrer 2026 qualifiziert und wird von uns entsprechend nominiert werden.
Die Weltmeisterschaft 2026 wird in Malta stattfinden, voraussichtlich vom 24. bis 28. September.
Der Nominierungsmodus wurde bei der Mitgliederversammlung 2022 beschlossen, Deutschland hat an der WM 2024 nicht teilgenommen und zuletzt mit Hans-Jürgen von Holdt im Jahr 2022 einen männlichen Fahrer nominiert:
Hintergrund zur Weltmeisterschaft:
Teilnahmeberechtigt an der WM (alle zwei Jahre) sind die Mitgliedsvereine der FEGAT, wobei die Länder automatisch qualifiziert sind, die an der vergangenen WM nicht teilgenommen haben.
Ferner qualifizieren sich die erstplatzierten Länder der Herren-EM des Vorjahres für die WM (1-3 Plätze, je nach Anzahl der bereits qualifizierten Länder) sowie das Gastgeberland.
Für die Nominierung der Fahrerin bzw. des Fahrers zur Amateur-Weltmeisterschaft wird ab der WM 2024 folgender Nominierungsmodus beschlossen:
Erreicht ein Fahrer über die Herren-EM die Qualifikation für Deutschland, wird er persönlich als Teilnehmer für die kommende WM nominiert.
Ist Deutschland nur turnusmäßig qualifiziert, wird das bestplatzierte Mitglied der Traber Allianz des Amateurchampionats (es zählen nur AF/BF) als Teilnehmer*in nominiert.
Es wird jeweils abwechselnd ein männlicher Fahrer und eine weibliche Fahrerin nominiert.
Am Samstag des Prix d’Amerique-Wochenendes wird Stefan Hiendlmeier am internationalen Amateurfahren teilnehmen, das der französische Amateurverband organisiert und die Auswahl der europäischen Teilnehmer der FEGAT überlassen hat. Als deutscher Mitgliedsverein der FEGAT haben wir Stefan Hiendlmeier nominiert (Artikel).
Die FEGAT hat die folgenden Teilnehmer bestimmt, Norwegen ist nicht berücksichtigt worden (zwölf Bewerbungen für elf Startplätze):
Wie jedes Jahr findet während des Prix d’Amerique-Meetings der “Intercontinental Amateurs Cup” statt. Seit dem Jahr 2025 überlässt der französische Verband die Nominierung ihrer Fahrer den jeweiligen nationalen Amateurverbänden. Die 13 FEGAT-Mitgliedsverbände bewerben sich jeweils mit einem Fahrer oder einer Fahrerin für einen der elf Startplätze (plus Frankreich und ggf. weitere eingeladene Länder).
Nachdem in den letzten zehn Jahren, bis auf eine Ausnahme mit der Teilnahme von Dr. Marie Lindinger im Jahr 2017, ausschließlich männliche Amateurfahrer vom HVT nominiert worden sind, war es für uns als Traber-Allianz logisch, etwas an diesem Modus zu verändern. In Zukunft möchten wir jedes Jahr im Wechsel, je eine Dame und einen Herren für dieses besondere Rennen nominieren.
Beim vergangenen PdA-Meeting 2025 wurde Deutschland von Sarah Kube grandios vertreten. Sie wandelte ihre erste Fahrt in Frankreich mit dem Wallach Gizmogold für Trainer David Alexandre direkt in einen Sieg auf der “Nobelpiste” um. Ein unvergesslicher Moment für Sarah und für Traber-Deutschland ein toller internationaler Erfolg.
Für das Rennen im Januar 2026 fällt unsere Nominierung auf Stefan Hiendlmeier. Wir haben anhand der HVT-Championatsliste der Amateurfahrer die TOP 10 aus dem Jahr 2025 betrachtet (Siege in reinen Amateurfahren und Siege als Amateur in offenen Rennen).
Die drei besten Herren sind Tom Karten, Peter Platzer und Stefan Hiendlmeier. Tom Karten wurde 2024 bereits für dieses Rennen nominiert und konnte sich für das Jahr 2026 für die Europameisterschaft der Amateure qualifizieren. Peter Platzer hat 2024 an der Europameisterschaft der Herren in Belgien teilgenommen. Wir haben uns für die Zukunft als Ziel gesetzt, die Nominierungen für alle internationalen Wettbewerbe so fair wie möglich zu gestalten, sodass so viele engagierten Amateure wie möglich ihren Auftritt im Ausland erleben dürfen.
Mit Stefan Hiendlmeier schicken wir einen sehr versierten Amateurfahrer nach Frankreich. Bei mehr als 1000 Starts konnte er bereits über 250 Siege erzielen.
Wir drücken die Daumen und ein Teil des Vorstandes der Traber-Allianz wird live vor Ort sein, um Stefan zu unterstützen und euch Eindrücke ‘Behind the Scenes’ zu verschaffen.
Wir wünschen allen Aktiven frohe Weihnachten und einen gesunden Start ins Jahr 2026. 🎄🍀
Vorstand der Traber-Allianz
Bisherige Teilnehmer an diesem Rennen seit 2014 (bis 2024 vom HVT nominiert)
In einem sportlich starken und vor allem bis zum Ende spannenden Wettbewerb haben sich am Sonntag, den 2.11.2025, in Gelsenkirchen Nicole Holzschuh und Tom Karten für die Teilnahme an den Amateur-Europameisterschaften 2026 qualifiziert.
Nicole Holzschuh wird von der Traber-Allianz als Teilnehmerin für die EM der Amazonen 2026 in Ungarn nominiert, Tom Karten wird Deutschland 2026 bei der Herrren-EM in Österreich vertreten.
An diesem Wettbewerb teilnehmen durften Fahrerinnen und Fahrer, die als regionale Champions oder bestplatzierte Mitglieder in vier „Vorläufen“
Qualifiziert waren:
Conny Schulz (Nachrückerin für Dr. Marie Lindinger, regionale Championesse Süd)
Julia Holzschuh (regionale Championesse West)
Andre Pögel (Nachrücker für Caroline Gentz, regionaler Vize-Champion Ost)
Tom Karten (regionaler Champion Nord)
Nicole Holzschuh (qualifiziert im Vorlauf am 22.06.25 in Gelsenkirchen)
Andreas Marx (qualifiziert im Vorlauf am 29.06.25 in Berlin-Mariendorf)
Andreas Schwarz (qualifiziert im Vorlauf am 06.07.25 in München)
Michael Hamann (qualifiziert im Vorlauf am 21.09.25 in Berlin-Mariendorf, Ersatzrennen für mehrfach in Hamburg ausgefallene oder ohne männliche Mitglieder der Traber-Allianz gelaufene Rennen)
Diese acht haben in Gelsenkirchen insgesamt vier Rennen bestritten, bei denen die Pferde zugelost wurden. In diesen vier Läufen wurden Punkte gem. FEGAT-Schema gesammelt (9-7-6-5-4-3-2-1, dis/agh 1 Punkt, Nichtstarter 5 Punkte.
Im ersten Lauf legte Tom Karten den Grundstein für den späteren Gesamtsieg und gewann vor nicole Holzschuh und Dr. Conny Schulz. Im zweiten Lauf setzte sich Michael Hamann vor Nicole Holzschuh durch, knapp dahinter endete Dr. Conny Schulz – leider hielten Michael und Conny im Einlauf nicht die Spur und bekamen jeweils einen Strafpunkt, was sich am Ende durchaus auf das Gesamtergebnis auswirkte.
Auch den dritten Lauf gewann Michael Haman, mit dem zweiten Rang verkürzte Conny Schulz den Abstand auf Nicole Holzschuh, dritte wurde Julia Holzschuh. Damit war vor dem abschließenden Lauf klar, dass Michael Hamann bei einem Platz auf dem Treppchen sicher den Herren-Wettbewerb für sich entschieden hätte und Tom Karten mindestens drei (als Sieger) oder vier (als Zweiter etc.) Plätze vor ihm enden muss, um sich zu qualifizieren.
Bei den Damen musste Conny Schulz gewinnen oder wenigstens zwei Plätze vor Nicole Holzschuh enden – das motivierte sie auf der Gegenseite des vierten Laufs zu einer couragierten Attacke, die fatalerweise in einer Galoppade mündete. Damit war klar, dass Nicole Holzschuh nur noch im Trab ins Ziel kommen muss, um das Ticket in die Schweiz zu lösen.
Julia Holzschuh gewann das Rennen vor Tom Karten – und Michael Hamann kam genau einen Platz zu weit hinten ins Ziel, um seinen Spitzenplatz zu verteidigen. Wäre Nicole Holzschuh disqualifiziert worden, hätten sich Julia und Michael qualifiziert, so eng war es am Ende im Gesamtklassement!
Nach dem 10. Rennen bekamen Nicole und Tom dann die Pokale als „Ticket“ nach Ungarn und nach Österreich überreicht – herzlichen Dank an Uwe Küster und GelsenTrab für die riesigen Pokale!
Ebenso danken wir dem „Pferdehof am Spitzberg“, „Wettstar“, Karin Walter-Mommert und „Tsunami Diamant“ in Person von Max und Andreas Schwarz sowie dem HVT für die finanzielle Unterstützung des Renntags!
Und nicht zu vergessen danken wir sehr herzlich allen Besitzern und Trainern, die ihre Pferde für diese Rennen angegeben haben. Besonders freuen wir uns, dass viele Pferde von Mitgliedern der Traber-Allianz bereitgestellt wurden – ohne dieses Engagement wären solche Rennen und Wettbewerbe nicht möglich!
Wer Deutschland bei den Amateur-EMs der Damen und der Herren 2026 vertreten darf, wird in einem Finalrenntag in Gelsenkirchen am 2. November entschieden. Qualifiziert sind acht Fahrerinnen und Fahrer, sowohl die regionalen Champions als auch die besten Mitglieder der Traber-Allianz aus vier Vorläufen.
Qualifiziert sind:
Conny Schulz (Nachrückerin für Dr. Marie Lindinger, regionale Vize-Championesse Süd)
Julia Holzschuh (regionale Championesse West)
Andre Pögel (Nachrücker für Caroline Gentz, regionaler Vize-Champion Ost)
Tom Karten (regionaler Champion Nord)
Nicole Holzschuh (qualifiziert im Vorlauf am 22.06.25 in Gelsenkirchen)
Andreas Marx (qualifiziert im Vorlauf am 29.06.25 in Berlin-Mariendorf)
Andreas Schwarz (qualifiziert im Vorlauf am 06.07.25 in München)
Michael Hamann (qualifiziert im Vorlauf am 21.09.25 in Berlin-Mariendorf, Ersatzrennen für mehrfach in Hamburg ausgefallene oder ohne männliche Mitglieder der Traber-Allianz gelaufene Rennen)
Diese acht werden am 2. November in Gelsenkirchen insgesamt vier Rennen bestreiten, bei denen die Pferde zugelost werden. In diesen vier Läufen werden Punkte gem. FEGAT-Schema gesammelt: Die bestplatzierte Dame wird von der Traber-Allianz als Teilnehmerin für die EM der Amazonen 2026 in Ungarn nominiert, der bestplatzierte Herr wird Deutschland 2026 bei der Herrren-EM in Österreich vertreten.
Mit Gizmogold war der Name Programm – mit einer couragierten Fahrt bei ihrem ersten Auftritt im „Temple du Trot“ von Vincennes trug sich Sarah Kube in die Siegerliste des prestigeträchtigen Rennens am Tag vor dem Prix d’Amerique ein!
„Fahr auf keinen Fall am Start los“, „fahr nicht am Berg“, „fahr nicht außen herum“, „fahr nicht an die Innenkante“ – an klugen Ratschlägen diverser Experten mangelte es nicht im Vorfeld des Amateurklassikers. Doch Sarah Kube machte es, wie die europäischen Catchdriver es eben so tun: Morgens mit dem Flieger hin, abends zurück, nicht zu viel über die Order nachdenken und einfach das machen, was sich im Rennen richtig anfühlt. Mit Erfolg!
Am Start hatte man nicht den Eindruck, dass die Wettbewerber um die Spitze ein heißes Duell anstreben würden – und so fand sich Sarah Kube mit dem flinken Neunjährigen schnell an der Spitze wieder. Sie führte das Feld in den Bogen von Joinville und hielt auch dem Anklopfen von Beatrice Demoulin, die im Laufe der Woche statt des zunächst nominierten Piet van Pollaert als belgische Vertreterin angegeben worden war, einige Zeit stand. Dann ließ sie die Konkurrentin passieren, die das Feld bis in die Einlauf führte.
Was dann passierte, war ein im Live-Modus packendes Finish, Demoulin wich mit Galopin de Bianca nach außen und machte den Weg innen frei für Sarah Kube und den ein weiteres Mal beschleunigenden Gizmogold. Was die auf die deutsche Amazone und ihren vierbeinigen Partner fixierten Fans ebenso wenig mitbekommen hatten wie die französischen Kommentatoren, war die Disqualifikation des führenden Gespanns an der letzten Ecke. Demoulin schaute sich mehrmals nach außen um und es wirkte, als übersehe sie den Gegner im Rücken – tatsächlich bemühte sie sich wohl, keinen Konkurrenten zu behindern.
Umso größer war die Freude nach der Zieldurchfahrt bei den deutschen Fans und Sarah Kube, die noch auf dem Geläuf ein erstes Interview geben durfte und der man ihre Aufregung und Begeisterung ob des Sieges bei ihrer ersten Fahrt auf dem Plateau de Gravelle auf sympathische Art ansehen und -hören konnte. Dennoch antwortete sie souverän, wie auch im späteren Siegerinterview auf dem „Treppchen“ und vertrat Traber-Deutschland auf vorzügliche Art.
In 12,7 / 2100 Meter Autostart erlief sich Gizmogold im hohen Alter von neun Jahren einen neuen Lebensrekord (freilich war er nie zuvor in Vincennes gestartet und 2100 Meter gelten auf der Grande Piste als Sprintstrecke) und gewann sein 13. Rennen beim erst 50. Start.
Nach dem Rennen konnten, wie auf unserem Teaserbild sichtbar, Marlene Matzky und Sarah Kube gemeinsam auf den Erfolg anstoßen. „Es war ein wunderbares Erlebnis für mich, das ich immer in Erinnerung behalten werde“, sagte Sarah Kube abschließend zu diesem erfolgreichen Abstecher auf die Vincenner Nobelpiste.
Der Vorstand der Traber-Allianz freut sich sehr, bei der nicht einfachen Auswahl der deutschen Teilnehmerin für dieses Rennen ein gutes Händchen gehabt zu haben. Neben dem unverzichtbaren Losglück bei der Pferdezuteilung hat Sarah Kube ein hervorragendes Rennen gefahren und die deutschen Farben (auch wenn dieses Rennen wie in Frankreich üblich im Besitzerdress gefahren wurde) mehr als würdig vertreten.
Am Sonntag wurden in Berlin-Karlshorst die deutschen Teilnehmer an den Amateur-EMs 2025 gesucht: Acht Amateure gingen an den Start und nach vier spannenden Rennen standen Caroline Gentz und André Pögel als Qualifikanten fest.
Zuvor hatten sich die acht Teilnehmenden auf unterschiedlichen Wegen qualifiziert: Aus den vier trabrennsportlichen Regionen (Hamburg, Berlin, Bayern, NRW) war jeweils der siegreichste Fahrer des Vorjahres dabei: André Pögel in Berlin, Tom Karten, der sowohl in Hamburg als auch NRW der siegreichste Amateur war, sowie Stefan Hiendlmeier und Martin Geineder, die in Bayern die gleiche Siegzahl aufwiesen. Dazu kamen die Qualifikanten aus jeweils einem Rennen je Region – Julia Holzschuh qualifizierte sich in Gelsenkirchen, Peter Platzer in München, Caroline Gentz in Hamburg und Andreas Marx in Berlin.
Zum dritten Mal gestaltete die Traber-Allianz als deutscher Mitgliedsverein des europäischen Amateurverbandes FEGAT die EM-Nominierung als Wettbewerb – 2022 setzten sich mit Linda Matzky und Bernd Nebel in München zwei Auswärtige durch, ebenso 2023 in Berlin-Mariendorf, als Julia Holzschuh und Peter Platzer die ersten Plätze je Geschlecht belegten. Diesmal war es anders – die Lokalmatadoren André Pögel und Caroline Gentz zeigten konstant starke Fahrten, gewannen jeweils ein Rennen und waren schon vor dem letzten Lauf in der Pole Position.
Caroline Gentz war wegen eines Nichtstarters zum Zusehen verdammt – und hätte bei einem Sieg von Julia Holzschuh den Platz an der Sonne noch verloren. Doch nach langer Führung reichte es am Ende nicht für die Wahl-Dülmenerin, Platz drei im Rennen bedeutete, dass Caroline Gentz im kommenden Jahr zur EM fährt. Nachdem Julia Holzschuh in diesem Jahr den Deutschland-Dress auf Malta getragen und die Silbermedaille gewonnen hatte, dürfte sie dies verschmerzen können.
Weniger spannend war es im letzten Lauf bei den Herren, denn bei neun Punkten Vorsprung hätte sich André Pögel nur durch einen Fahrfehler mit einer Punktestrafe inklusive schlechter Platzierung selbst schlagen können – bei normalem Verlauf war er nicht mehr vom Platz eins bei den Herren zu verdrängen. Und so kam es auch – Peter Platzer gewann nach dem zweiten auch den vierten Lauf und wäre ohne die Punktestrafe im zweiten Lauf im Gesamtklassement auf dem dritten Rang gelandet.
In den Interviews betonten Pögel, Gentz und Platzer, dass die Rennen ausgeglichen besetzt und spannend gewesen seien und der Wettbewerb ihnen Freude bereitet habe.
Für André Pögel geht es 2025 zur Amateur-EM nach Italien, Caroline Gentz reist zur Amazonen-EM in die Niederlande, wo ihr Schwager Constantin 2016 bei der Herren-EM angetreten war.
Der Vorstand der Traber-Allianz bedankt sich herzlich beim Team aus Berlin-Karlshorst, allen voran Nina Oikarinen und Dimitrios Vergos, und allen Besitzern und Trainern, die Pferde für die Rennen genannt haben, für die Unterstützung bei diesem Wettbewerb! Und nicht zu vergessen den Pferdehof am Spitzberg, den Höwingshof, Hufbeschlag Pögel und PP Panschow&Pögel Pferdetransporte, die uns finanziell unterstützt haben.
Ebenso geht ein Dank an den HVT, der in Person von Präsident Peter Weihermüller und Geschäftsführer Dr. Stefan Völl prominent vor Ort war und den Wettbewerb ebenfalls finanziell unterstützte.